Berichte und Hinweise
 
Home
Vorstand
Mitglieder
Aktivitäten
Berichte und Hinweise
Fotosammlung




Webmaster
Hans Kaltbrunner

Geplante Aktivitäten
  • Voranzeige
    - Dienstag, 28. November 2017: Adventshöck mit Partner, um 19 Uhr in der Krone. Ein Glas Wein zu Chäschüechli und geselligen Diskussionen.
    - Donnerstag, 15. März 2018 (ev. 7. März), Nachmittag 15 Uhr: Besuch des Bundeshauses mit den Berner Ständeräten Werner Luginbühl und Hans Stöckli.
    - 11 bis 13. September 2018: zum Anlass des 75. Lebensjahres, 3 Tage ins Appenzellerland. Einladung folgt im Februar 2018.
  • Club 43 Treff
    Jeweils am letzten Dienstagvormittag des Monats treffen sich Club-Mitglieder im Restaurant Krone am Kronenplatz in Spiez ab 9 bis gegen 11 Uhr zum Club 43 Treff.

Berichte
von unseren Ausflügen, Exkursionen, Wanderungen und gemeinsamen Essen
Dienstag, 19. September 2017: Museum für Uhren und mechanische Musikinstrumente in Oberhofen
Kurz nach der Mittagszeit versammelte sich eine Schar Club43-Mitglieder bei der Ländte Spiez für die Überfahrt mit dem Halb-Zwei-Uhr-Schiff nach Oberhofen. Schlussendlich traten 30 Mitglieder in das Uhren- und Musikinstrumenten-Museum in den historischen Räumen des Wichterheer-Gutes ein. In zwei Gruppen wurden die Teilnehmenden auf drei Etagen durch mehrere Räume mit unzähligen Unikaten geführt. Man spürte die enge Verbundenheit der beiden Führer während ca. 2 Stunden zu den einzelnen Uhren und Instrumenten aus früheren Zeiten. Sehr viele Details wurden erklärt und manches Instrument und manche Uhr wurde eingeschaltet und damit gezeigt, wie Federn und Gewichte wirken. So konnten wir die technische und akustische Vielfältigkeit aus vergangenen Zeiten bestaunen, beziehungsweise anhören. Wir staunten auch laufend über die präzise Arbeit der damaligen Handwerker und wie sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmitteln ihre Ideen umsetzten. - Abschliessend wurde uns ein feines Apéro (natürlich weisser Oberhofner mit Speckzüpfe) inmitten von antiken Uhren serviert. Mit STI-Bussen (und teilweise auch mit der Bahn ab Thun) fanden alle wieder einen Weg zurück nach Spiez. Ein interessanter, gelungener Nachmittag in nächster Nähe unseres Wohnortes. whs
siehe Fotos

Dienstag, 14. Juni 2017: Wanderung im Lötschental
Um 08.12 Uhr und nach ersten Regentropfen beim Bahnhof Spiez fuhr die 29-köpfige Reisegruppe des Spiezer Club 43 mit einem Lötschberger der BLS nach Goppenstein weg. Dort regnete es während des Umsteigens aufs Postauto bereits zum zweiten Mal, aber dieses Mal recht heftig, und dies fast auf der ganzen Fahrt auf die Fafleralp. Der Spaziergang vom Parkplatz Fafleralp durch den Lerchenwald zum Hotel gelang dann überraschenderweise ohne Regen. Im Hotel Fafleralp war bereits ein Cafe-Gipfeli-Halt angesagt. Der grössere Teil wanderte anschliessend dem Uistre Talbach entlang hinunter zur Kapelle Kühmad, dies bereits bei ersten Sonnenstrahlen. Weiter dann durch die mit Frühlingsblumen durchsetzen Bergwiesen zum Hotel Edelweiss in Blatten. Vier weniger geübte Fussgängerinnen fuhren mit Ursula Holderegger mit dem Postauto zurück nach Blatten. Wieder vereint, genehmigten wir uns ein wohlverdientes Apéro. Weiter ging es auf der linken Talseite des Bergbaches Lonza nach Ried zum Hotel Bietsch- und Nesthorn, wo uns ein feines Walliser z’Mittag serviert wurde, mit Cholera-Strudel zur Vorspeise, Poulebrüstchen zum Hauptgang und Erdbeeren zum Dessert. Auf der linken Lonzaseite wanderte die Gruppe weiter nach Wiler zur Lauchernalp-Seilbahnstation, wo sie das Postauto nach Goppenstein bestieg. Einzelne wanderfreudige Teilnehmende wanderten sogar weiter bis Ferden. Gemeinsam traten wir die Rückfahrt per Bahn nach Spiez an, wo wir um 17.45 Uhr wieder eintrafen. – Auf der ganzen Wanderstrecke hatten wir teilweise Sonnenschein mit äusserst angenehmen Wandertemperaturen. Hilfreich waren die Reise-Varianten mit Postauto im Stundentakt für gute und weniger gewandte Wandernde. Alles in allem: das Lötschental kann empfohlen werden! whs
siehe Fotos

Dienstag, 20. September 2016: Besuch des Wocherpanoramas in Thun Schadau
An einem schönen Septembertag reisten 25 Club-Mitglieder per STI Bus in die Schadau zu einem Besuch des neu renovierten Wocherpanoramas. Als versierter Führer wusste uns Herr Jon Keller mit seinem breiten aktuellen Wissen um die Stadt Thun innerhalb des grossartigen historischen Panorama so richtig zu fesseln. Beeindruckt verliessen wir das Rundgebäude im Schadaupark wieder Richtung Spiez zum Gasthof Lamm im Gwatt. Mit einem währschaften z’Vieriteller oder anderen Köstlichkeiten wurden wir nun auch noch kulinarisch verwöhnt. Herr Baumann, Betriebsleiter der Stiftung „Pluspunkt“, berichtete von den sozialtherpeutischen Aufträgen und Zielen rund um diese Institution. Eben wurde auch in Spiez ein weiterer Teilbetrieb dieser Institution in der Presse vorgestellt (zwei neu renovierte Häuser beim Spiezmooskreisel). Jungen Frauen und Männern aus unterschiedlich schwierigen Lebensumständen werden mit angepassten Wohn-, Arbeits- und Freizeitangeboten neue Lebensperspektiven vermittelt, um auf ihrem weiteren Lebensweg neuen Lebensmut fassen zu können. whs.
siehe Fotos

Mittwoch, 18. Mai 2016: Ausflug auf die St. Petersinsel im Bielersee
Der Jahrgänger Club 1943 unternahm bei schönstem Wetter seinen traditionellen Jahresausflug: diesmal auf die St. Petersinsel im Bielersee. Nach Biel wurde mit der Bahn gereist um dann auf dem Schiff „Stadt Biel“ die Seelandschaft bei Cafe-Gipfeli zu geniessen. Im „Hotel-Restaurant Kloster“ wurde die 38-köpfige Reisegruppe freundlichst empfangen und ein feines Mittagessen serviert. Auch die drei Veganerinnen rühmten ihre Tagesteller. Ein Teil der Gruppe wanderte anschliessend über den Heidenweg nach Erlach. Die übrigen Teilnehmenden spazierten über den Rundweg zur Nordländte um mit dem Schiff nach Erlach zu gelangen. Mit dem Postauto reiste die Gruppe nach Ins, um dann mit der BLS nach Spiez zurückzukehren. whs
siehe Fotos

Dienstag, 1. Dezember 2015: Advents- und Chlausehöck
Auf Einladung per Mail kamen am 1. Dezember 2015 über 30 Mitglieder, zum Teil mit PartnerIn/Partner, ins Säli des Hotels Krone in Spiez. Bei Glühwein oder einem Glas Wein und Chäschüechli wurde eifrig diskutiert. Zwischendurch wurden „Mandarinli“ gegessen und Nüssli geknabbert. Das lockere und ungezwungene Jahresend-Treffen des Club 43 endete kurz nach 22 Uhr. Whs
siehe Fotos

Dienstag, 8. September 2015: Wandern im Suldtal
Am Dienstag, 8. September 2015, versammelten sich 34 Teilnehmer bei der Postautohaltestelle Aeschieried zu einer Wanderung durchs Suldtal. Vroni Hänni führte die Wandergruppe. Ziel an diesem strahlenden Herbsttag war das Restaurant Pochtenfall. Zuerst ging es der Strasse entlang bis zum Waldanfang und dann weiter bis zur ersten Abzweigung nach rechts, dann hinunter zum Suldbach. Der weitere Weg bis zum „Suldpintli“ führte alles dem malerischen Bach entlang. Dort wurde die Gruppe von den fünf „Nichtfussgängerinnen und -gängern“ empfangen. Zum Zvieri liessen sich die „43-erInnen“ mit grosszügigen Käse-Fleischplatten samt Züpfe und Brot überraschen. Unter den Sonnenschirmen verbreitete sich nach und nach ein gemütliches Beisammensein mit allerlei kurzweiligen Gesprächen. Nach einem Stück Zwetschgenkuchen aus dem Backofen von Haris und einem Café zum Dessert brachen die Wanderlustigen gegen 16.30 Uhr wieder auf. Der Rückmarsch führte wiederum dem Suldbach entlang nach Aeschieried. Einige Unentwegte sollen sogar zu Fuss bis nach Aeschi weitergewandert sein, einige sogar ganz bis nach Spiez. Umgekehrt liessen sich einzelne „Lädierte“ mit PW’s zurück nach Spiez chauffieren. whs.
Dienstag, 5. Mai 2015: Gletschergarten Luzern
Am 5. Mai 2015 versammelten sich 34 Mitglieder des Club 43 mit JahrgängerInnen aus Spiez am Bahnhof um bei angenehmem Frühlingswetter via Brünig nach Luzern zu fahren. Unterwegs wurde ein Café ab „Hausfrauenhydranten“ mit Gipfeli serviert. In Luzern wanderte die Gruppe zu Fuss über die Seebrücke zum Löwendenkmal, wo sie von zwei Rundgang-Führern empfangen wurde. Die Gletschermühlen zu Beginn der Führung waren sehr eindrücklich. Mit einem 10-minütigen Video wurde anschliessend in die jahrtausendalte Geschichte der Region Luzern mit mehreren Eis- und Wärmeperioden eingeführt. Das riesige Relief aus dem 18. Jahrhundert, das früher für kriegerische Generealstabs-Planungen verwendet wurde, durfte ausführlich bestaunt werden. Ebenso ein weiteres Relief der Stadt Luzern aus der Epoche um 1900. Dieses stellt die zwei Holzbrücken von der Jesuitenkirche zum Schwanenplatz und weiter bis zur Hofkirche dar (die zweite Kirche wurde zu Gunsten der Hotels entlang der Promenade am Vierwaldstättersee abgebrochen) und zeigt den Wandel bis heute auf.
Abschliessend ging es zur Freude der Teilnehmenden in das Spiegellabyrinth mit seinen 90 Spiegeln. Dort konnte jeder seine eigene Orientierungsfähigkeit testen. Nach der Verschiebung per Bus zum Verkehrshaus wurde im hauseigenen Restaurant ein feines, individuelles Mittagessen eingenommen. Spazierend entlang der See-Promenade mit dem für Berner OberländerInnen wenig bekannten Alpenpanorama wurde bis zum Altstadteingang am Schwanenplatz die erholsame Ruhe genossen. Nach einem Bier oder Café in gemeinsamer Runde an der Reuss wurde die Heimreise via Zofingen - Bern angetreten. whs.
siehe Fotos

Dienstag, 5. Dezember 2014: Besuch des Armeemuseums Thun
Am 5. Dezember 2014 besuchten 21 Teilnehmende das Armeemuseum im Schwäbis bei Thun. Das Museum für persönliche Ausrüstungen befindet sich im Gebäude 118 auf dem Areal der ehemaligen Pferde-Regie (bei der Regiebrücke). Es wurde von der Stiftung „Historisches Material der Schweizer Armee“ (HMA) mit tausenden von Uniformen und persönlichen Ausrüstungsgegenständen aufgebaut.
Um halb elf trafen wir uns beim „Rossgagel-Pintli“. Der Organisator Sepp Brunner führte uns zum Tor des Museums. Dort wurden wir von Herrn Roland Thommen (früherer Kirchengutsverwalter der reformierten Kirche Spiez) begrüsst. Herr Thommen führte uns durch das Museum und zeigte uns an langen Kleiderständern die verschiedensten Uniformen und Kopfbedeckungen jeder Art vom 1. Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wir konnten Uniformstücke vom einfachen Soldaten bis zur persönlichen Ausrüstung von General Guisan betrachten. Herr Thommen wusste bestens Bescheid über die zahlreichen Dienstgrade, Waffengattungen und besonderen Auszeichnungen. Aber auch über Vorrechte der militärischen Spezialisten und diplomatischen Attachés, von zeitlich beschränkten Auszeichnungen für Offiziere für militärische Empfänge im In- und Ausland oder als Vertreter bei militärischen Beobachtungsaufgaben in Korea oder im israelischen Golan. Nicht zuletzt war es für viele von uns auch interessant zu verfolgen, wie sich die Kleidermode im Verlauf der Zeit wandelte.
Nach dem Museumsbesuch war eine Kurzwanderung über die Regiebrücke, entlang der alten Uttigenstrasse zum Restaurant „Zündkapsel“ angesagt. Dieses Restaurant dient heute als Mensa für die Angestellten der militärischen Betriebe der näheren Umgebung. Es wird von „transfair“, einer Organisation zur Eingliederung von Stellenlosen und Menschen mit eingeschränkten Möglichkeiten in der Arbeitswelt, betrieben. Wir genossen das breite Selbstbedienungs-Buffet mit den fein zubereiteten Mittagsmenüs. Nach einem Dessert mit Kaffee trennten wir uns und traten den Heimweg auf den verschiedensten Wegen mit PW, Bus, Bahn oder via Stadt Thun für einen weihnächtlichen Einkaufsbummel an. whs.
siehe Fotos

Dienstag, 20. Mai 2014: Wandern im Diemtigtal
Am 20. Mai 2014 trafen sich 33 Teilnehmende zu einer Wanderung am Bahnhof Spiez. Mit Zug und Postauto wurde bis Zwischenflüh gefahren. Dem viel Schneewasser führenden Fildrich entlang wanderte die froh gelaunte Gruppe bis zum Seeboden. Dort wurde die Gruppe beim Wasserspielplatz mit „Flauderwasser“ und Güezi von den Organisatoren überrascht. Der „angestaute“ Durst konnte damit bei strahlend schönem Wetter gelöscht werden. Im wenige Dutzend Meter entfernten Restaurant Tiermatti stiessen weitere drei Teilnehmende (mit dem PW angereist) dazu. Gemeinsam wurde zum Apéro angestossen. Vom Gastwirt wurden zwei preiswerte Menüs angeboten: Älplermagronen mit Apfelmus oder Schweinsragout mit Nudeln und Gemüse. Auf der Wanderung, beim Apéro und beim Essen wurde der Ausflug bei fröhlichen Gesprächen so richtiggehend von allen genossen. Einige Wandertüchtige liessen es sich nicht nehmen, nach dem Essen noch einen Verdauungsmarsch bis zur Haltestelle Grimmialp anzufügen. Das Diemtigtal mit seiner schlichten, natürlichen Schönheit, der einsame Friedhof bei Schwenden oder die Kapelle beim Kurhaus Grimmialp haben die wandernden Club 43 Mitglieder richtig beflügelt. Auf der Rückfahrt sammelte der fröhlich gelaunte Postauto-Chauffeur alle Teilnehmenden ab Grimmialp bis zum Tiermatti wieder ein. Eine glückliche Schar des Club 43 aus Spiez erreichte im (leider ziemlich überfüllten) „Lötschberger“ der BLS ab Oey wieder den Bahnhof Spiez. whs.
siehe Fotos

Donnerstag, 5. Dezember 2013: Mittagessen zu unserem 70. Geburtstag
Der Club 43 rundete das 70. Lebensjahr seiner Mitglieder mit einem feinen Mittagessen im Hotel Eden in Spiez ab. Bei Kerzenlicht an wunderschön gedeckten runden Tischen, einem edlen Tröpfchen und herrlicher Aussicht auf See und Berge genossen die 55 Teilnehmenden Ambiente pur. Vor und nach dem Hauptgang überraschte unser Mitglied Bernhard Abbühl, in Begleitung von Klavier und Bass, mit sprühendem mitreissendem Traditionel-Jazz, wie zum Beispiel aus „Porgy and Bess“ etc. Das gelungene Zusammensein wurde mit Bildern von der Jubiläumsreise letzten Sommer ins Badische Weingebiet Kaiserstuhl und dem Schwarzwald abgerundet. whs.
siehe Fotos

Montag, 12. bis Mittwoch, 14. August 2013: dreitätige Busreise zum 70. Lebensjahr an die badische Weinstrasse und in den Schwarzwald
Eine muntere Schar von Club 43-Mitglieder mit drei Partnern von total 37 Personen startete am 12. August 2013 in Spiez Richtung Basel. Im Autobahn-Restaurant Pratteln streckten wir die Beine zum Cafehalt. Anschliessend führte uns unser Chauffeur Erwin Reber vom Busunternehmen Neukomm vom Horboden in Diemtigen auf der Weinstrasse bei herrlichem Reise-Wetter nach Burkheim im Kaiserstuhl. Nach einem kurzen Rundgang durch das Winzerdorf besuchten wir den Kräuterhof mit einer Vielzahl von Kräutern in vielen Variationen. Ein Apéro im kleinen Kiosk gegenüber dem Kräuterhof rundete den Vormittag ab. Im Hotel Kreuz-Post wurde uns ein feines, währschaftes Zmittag serviert. Die Weiterfahrt führte uns nach Endingen, wo wir im Innenhof „Zum alten Wagemann“ mit einem Umtrunk verwöhnt wurden. Kurz nach 17 Uhr erreichten wir unser Hotel Schwarzwald in Gengenbach. Um halb sieben starteten wir zu Fuss über die schmale Kinzig-Brücke hinüber ins Städtchen Gengenbach zum individuellen Nachtessen. Ein wunderschöner Sommerabend bei Flammkuchen und einem Glas Wein (oder einem Bier..) in der Altstadt. Die nach dem Nachtessen aber noch etwas „höckigen“ Club 43 Teilnehmenden wurden auf dem Nachhauseweg dann aber „gäbig“ vom herannahenden Gewitter „bschüttet“. Nach einem Schlummertrunk in der Hotelbar waren alle mit fast trockenen Kleidern wieder zufrieden um in die vornehmen Zimmer zu steigen.
Am zweiten Tag führte uns der Bus nach einem ausgiebigen Frühstück hinauf nach Wolfach zur Dorotheenhütte, einer Glasbläserei mit einer umfangreichen Glaswarenausstellung. Die beiden Reiseleiter Vroni und Walter durften eigenhändig (unter Anleitung eines Glasbläsers) eine Glas-Vase blasen. Anschliessend stellte uns der Bus hinüber ins wunderschön renovierte Städtchen Wolfach. Im Hotel Kreuz wurde uns wiederum ein einfaches, aber feines einheimisches Mittagessen serviert. Nach einem Rundgang durch das schöne Städtchen fuhren wir mit dem Bus wieder ins Hotel nach Gengenbach zurück. Nach einer kurzen Erholungspause auf den Zimmern wanderten wir zur nahen Winzergenossenschaft. Dort wurden wir von Emil, einem jovialen Weinkenner der Gegend, in die Geheimnisse des deutschen Weinbaues eingeweiht. Das „Winzerbrettle“ mit einheimischen Fleischwaren, aufgeschnittenem Käse und ausführlichen Erläuterungen von Emil zu den dazu servierten Weinen aus dem eigenen Winzergebiet, schmeckte als spezielles Nachtessen ganz besonders. Einige aus der Reisegruppe konnten dann aber der Hotelbar auf dem Weg ins Zimmer (aus verständlichen Gründen) nicht ausweichen.
Am dritten Reisetag trennten wir uns nach einem reichlichen Frühstücksbuffet (teilweise nach einigen Schwimmzügen im Hallenbad) vom guten Hotel. Bei schönstem Wetter reisten wir dem Schwarzwald mit seinen besonderen Schönheiten entgegen. An der grössten Kuckucksuhr der Welt vorbei fuhren wir das Gutachtal hinauf nach Furtwangen und weiter über die Höhen- bzw. Uhrenstrasse hinüber nach St. Peter. Dort wurden wir an der Klosterpforte für eine Führung durch die Klosterkirche und die umfangreiche Stiftsbibliothek bereits erwartet. Die wunderschönen Altäre, der Innenhof und die schönen Räume der Bibliothek waren sehr beindruckend. Im Hotel Hirschen, vis à vis des Klosters wurde uns einmal mehr ein feines Mittagessen serviert. St. Peter ist das Klosterdorf der 12 Kyburgerstädte. So sind auf dem Dorfplatz die Wappen der Kyburgerstädte eingelassen, u.a. auch das Wappen von Thun. Die Rückfahrt nach Hause führte uns an Titi- und Schluchsee vorbei via Höchenschwand und Waldshut wieder zurück in die Schweiz. Nach einem Cafehalt in Wildegg erreichten wir über die Autobahn, vorzeitig zum Reiseprogramm, kurz nach 19 Uhr wieder Spiez. Den Teilnehmenden gefiel das individuell ausgewählte Reiseprogramm, weil auf der ganzen Reise nie Zeitdruck herrschte und viel Zeit für Gespräche zur Verfügung stand. whs.
siehe Fotos

Dienstag, 9. April 2013: Besuch der Kehrichtverbrennungsanlage Thun
Knapp 30 Frauen und Männer des Jahrgänger-Clubs 43 waren der Einladung gefolgt. Ein Kurzfilm führte gleich zu Beginn der Exkursion in die Entwicklung der Kehrichtentsorgung ab 1900 mit all ihren Schattenseiten bis zur heutigen KVA mit den aktuellen Vorschriften. Auf dem anschliessenden, rund 90-minütigen Rundgang wurde der imposante Bau der KVA Thun sowie der Verbrennungsvorgang durch eine fachkundige Führung vorgestellt. Verbrannt wird hier eine Abfallmenge von jährlich gegen 100‘000 Tonnen. Sie stammt von den ca. 300‘000 Einwohnerinnen und Einwohnern aus dem Einzugsgebiet des ganzen Berner Oberlandes sowie der Region Langnau/Huttwil.
siehe Fotos

Donnerstag, 6. Dezember 2012: Chlausenhöck im Café Gelateria
Die Jahrgänger unterhielten sich an diesem Abend köstlich. Kartoffelstock und Wienerli / Schweinswürtchen sorgten dabei für das leibliche Wohlergehen. Als Überraschung hatte unser Präsident, Walter Hoderegger, zwei PowerPoint-Präsentationen zusammengestellt. Die Vorführung umrahmte er mit abwechslungsreichen Worten. Schauen Sie sich die Präsentationen hier an:
Rückblick 1994 - 2012
Vorschau zu unserer Clubreise 2013
Das Herunterladen kann einen Moment dauern; zum Betrachten sollten Sie das PowerPoint-Programm installiert haben.

Dienstag, 2. Oktober 2012: Ausflug ins Strohmuseum Wohlen AG
Die Spiezer Jahrgänger und Jahrgängerinnen 1943 benützten diesmal die öffentlichen Verkehrsmittel für ihren Herbstausflug, den Besuch des Strohmuseums in Wohlen AG. Weil mehrmals umgestiegen werden musste, änderte sich die Zusammensetzung der Reisenden in den Zug-Coupés zwangsläufig. Und so kam man mit fast allen der 33 Teilnehmenden ins Gespräch.

Nach einem kurzen Spaziergang durchs Dorf Wohlen wurden wir von zwei freundlichen Führerinnen im Strohmuseum empfangen. Zwei Kurzfilme zeigten uns die Geschichte des Strohhandwerks: von der ärmlichen Taglöhnerfamilie, der ständig zunehmenden Mechanisierung mit ausgeklügelten, präzisen Maschinen bis zum Niedergang dieses historischen Handwerks. Bei der anschliessenden Führung durch die Ausstellung konnten wir die besonderen Feinheiten und die üppige Vielfalt dieses einmal blühenden Nischenerwerbes hautnah erleben. Zum Abschluss unseres Besuches wurde unter viel Gelächter ein „historisches“ Gruppenfoto mit bunten und fein verzierten Strohhüten geknipst.

Im Restaurant Rössli erwartete uns zum z’Mittag ein sorgfältig zugerichtetes Aargauer-Menü mit Dessert. In der reichlich bemessenen freien Zeit in Wohlen und auf der Rückfahrt nach Spiez wurden erneut fröhliche, mitunter auch tiefschürfende Gespräche geführt. whs
siehe Fotos

Dienstag, 8. Mai 2012: Besuch der Sägerei Reinhart Erlenbach
Eine stattliche Zahl von 34 Teilnehmenden versammelte sich am Bahnhof Spiez zur Wanderung von Därstetten nach Erlenbach. Nach der Zugsfahrt wurde in Därstetten im Restaurant Lochmatte ein Café mit Gipfeli genossen. Anschliessend wanderte die Gruppe der Simme entlang talwärts Richtung Erlenbach. Nach Ringoldingen, im Steini an der rauschenden Simme, wurde vom Wanderleiter Walter Holderegger und seiner Frau Ursula weisser Spiezer und Züpfe zum Apéro angeboten.

Um halb 11 wurden wir von zwei leitenden Mitarbeitern bei der Sägerei Reinhart empfangen. Sie zeigten uns das fast ausschliesslich aus der Region angeführte Stammholzlager mit der Aussortierung der unterschiedlichen Tannenholzstämme, die Sägeblätter-Schärferei und dann das imposante Sägewerk mit den Bearbeitungsstrassen. Aus Rundholz werden Kanthölzer gesägt und anschliessend in die von Kunden bestellten Balken und Bretter verarbeitet. Die Rinden des Stammholzes, die Sägereiabschnitte und das Sägemehl werden riesigen Siloanlagen zugeführt. Der kleinere Teil dieser Abfälle wird vor Ort in einer Fernwärmeanlage für Erlenbach und in drei Holztrocknungsanlagen weiterverwendet. Der grössere Teil aber wird mit Lastwagen zu Drittfirmen transportiert, wo Holzplatten und andere spezielle Holzprodukte hergestellt werden.

Bereits mit Hunger im Bauch wanderte die Gruppe anschliessend zum Restaurant Hirschen bei der Talstation der Stockhornbahn hinauf. Familie Dubach servierte uns ein feines Simmentaler Menü mit Dessert. Die Bahnreisenden besuchten auf dem Rückweg zur Station hinunter noch den Erlenbacher Frühlingsmärit, der just an diesem Tag stattfand. Dann fuhr die gut gelaunte Club 43er-Gruppe im Zug zurück nach Spiez. Whs
siehe Fotos

Dienstag, 18. Oktober 2011: Wanderung mit Mittagessen
Um 10 Uhr versammelten sich am Bahnhof Spiez die Wandervögel des Club 43 um via Krattigstrasse, Harschlismattweg, Blindenweg , BLS-Haltestelle Faulensee, Schüpfgasse, Güetital zum Restaurant Möve zu wandern. Bei strahlendem Herbstwetter genossen wir die schöne Aussicht ab Blindenweg auf den Bäuert Faulensee und ab der Schüpfgasse auf den Thunersee und die Berge rundum. Im Restaurant Möve wurden die 31 Teilnehmenden mit einem Apéro empfangen. Und als Highlight folgte anschliessend das verdiente Mittagessen – ein wahrer Genuss. Nach Dessert und Café wanderten fast alle dem See entlang nach Faulensee und weiter via Strandweg zurück nach Spiez. Ein Ausflug auf wenig bekannten Wegen mit Mittagessen in nächster Nähe bei wunderbarem Wetter – ein wahrer Genuss. Whs
siehe Fotos

Dienstag, 10. Mai 2011: Besuch Alphornmacherei und Sahlenweidli
Eine muntere Schar von 42 Teilnehmenden startete bei schönstem Maienwetter mit einem ASKA-Bus zum Cafehalt beim Restaurant Gabelspitz auf dem Schallenberg. Fast alle wanderten anschliessend via Hinter Naters in 1½ Stunden zum Chnubel hinunter und bewunderten dabei die schöne Aussicht auf die Emmentaler-Höger und die Berner Alpen. Ziel war die Alphornmacherei Bachmann. Walter Bachmann, ebenfalls ein 43er, wies auf die erste geschichtliche Erwähnung eines Alphorns um 1555 hin. An Modellen zeigte er dann die einzelnen Arbeitsschritte bei der Herstellung von Alphörnern. Diese werden in alter Familientradition und als Nebenerwerb seit 1925 bis heute von Hand hergestellt! Ursprünglich wurden die Alphörner aus einem Stück aus schön gewachsenem Mändlerfichtenholz hergestellt. Wegen Transportproblemen werden sie heute allerdings in zwei oder drei Teilen plus Mundstück angefertigt. Mundstück, Ringe und geschnitzte Teile sind aus Buchs oder Nussbaum. Die Länge des Hornklangkörpers ist für die Tonlage entscheidend. Verlängerungen und Einsätze ermöglichen neben Fis weitere Tonlagen wie As oder G. Für ein Fis-Horn sind ca. 80 Stunden Arbeit nötig; es wiegt um die 4 kg und kostet ca. 3‘200 Fr. Pro Jahr können maximal 30 Alphörner von Hand hergestellt werden; die Lieferfrist beträgt allerdings bis zu zwei Jahren. Absatz finden diese Hörner im In- und Ausland, als Exportgut bis nach Japan. - Nach einem feinen Mittagessen bei Salat, Steak und Gratin verabschiedete sich die Gruppe und fuhr mit dem Bus zum telegenen Sahlenweidli der Familie Schenk auf der anderen Talseite des Röthenbachs. Hans Schenk erzählte uns auf der „Matte“ vor dem Haus die Geschichte dieses 1762 erbauten, typisch emmentalischen Zweifamilien-Bauernhauses. Früher teilten sich die Besitzer- und eine Taglöhnerfamilie die sehr einfach eingerichtete, hohe Rauchküche. Vorübergehend gehörte das Heimwesen zwei Töchtern des Schriftstellers Jeremias Gotthelf. 2004 übertrug das Schweizer Fernsehen mehrere Sendungen aus diesem Haus. Nach dem Rundgang wurden wir von der Besitzerfamilie Schenk mit währschaften Chemmeriboden-Meringues und Kaffee bewirtet. Chauffeur Ruedi Ammeter zeigte uns auf der Rückfahrt den wenig bekannten Übergang „Chapf“ mit den vielen schönen Häusern. Via Schüpbach, Konolfingen ging es dann wieder heimwärts. Whs
siehe Fotos

Dienstag, 19. Oktober 2010: Spiezer Rundwanderweg mit Mittagessen
Um 10 Uhr versammelte sich eine Schar von Clubmitgliedern beim Cafe Wiler in Spiezwiler zu Kaffee und Gipfeli. Auf dem wunderschönen gut markierten Rundwanderweg Spiez ging es anschliessend bergwärts den Hondrichhügel hinauf zum Restaurant Bärgsunne in Hondrich. Der frisch verschneite Niesen gab einen wunderschönen Hintergrund ab. 45 Teilnehmende fanden sich zum Apéro zusammen und haben danach ein feines gemeinsames Mittagessen genossen. Ein reges Austauschen unter Gleichaltrigen fand vor, während und nach dem Mittagessen statt. Ein Teil der Teilnehmenden wanderte anschliessend weiter auf dem Spiezer Rundwanderweg durch den Seeholzwald hinab nach Faulensee und auf dem Strandweg zurück nach Spiez. whs
siehe Fotos

Dienstag, 18. Mai 2010: Besuch der Mühlen in den Höhlen des Col des Roches
Der Club 43 besuchte auf seinem zur Tradition gewordenen Frühlingsausflug die Mühlen in den Höhlen des Col des Roches bei Le Locle. Die Anreise führte mit der Bahn via Biel durchs St. Immertal in den höher gelegenen, noch frühlingshaften Neuenburger Jura. Die unterirdische Anlage mit ihren 5 Wasserrädern, ganz nahe zur Grenze Frankreichs, wurde im 17. Jahrhundert von einem Sandozvorfahren erbaut. Die Höhle mit ihren Dimensionen beeindruckte die Besucherinnen und Besucher. So unter anderem auch die damaligen schwierigen Arbeitsverhältnisse in den durch Wasser ausgespülten Jurakalkfelsen. Die konstante Temperatur von ca. 7 Grad Celsius war sicher ein Vorteil für die Produktion, aber die Feuchtigkeit in der Höhle ein klarer Nachteil für Mensch und Material. Das Korn wurde in die Höhle und darnach das Mehl in 100 kg-Säcken auf Schultern starker Männer wieder hinaus getragen. 1970 restaurierten Einheimische in mehrjähriger Arbeit die historische Mühle. Im angegliederten Museum konnten alte Ernte-, Mühlen- und Holzbearbeitungswerkzeuge bestaunt werden. Anschliessend wurde den 41 Teilnehmenden im Restaurant Jet d’Eau, in unmittelbarer Nähe der Mühle gelegen, ein feines und günstiges Mittagessen serviert. Nach einer kurzen und abwechslungsreichen Wanderung nach Le Locle reiste die Gruppe via La Chaux de Fonds, Neuenburg und Bern wieder zurück nach Spiez. whs
siehe Fotos

Home | Vorstand | Mitglieder | Aktivitäten | Berichte und Hinweise | Fotosammlung

Zuletzt aktualisiert am 04.10.17